PROGRAMME ______

 

Amerika – Matinéeprogramm

Im einstündigen Matinéekonzert „Amerika“ stellt das Acelga Quintett den von der „neuen Welt“ begeisterten Antonín Dvořák den beiden waschechten Amerikanern Samuel Barber und Elliot Carter gegenüber. Alle drei Komponisten haben die amerikanische Musik für sich entdeckt und auf ihre Art verarbeitet. Nun dürfen Sie entscheiden: Was ist typisch amerikanisch?

 

Samuel Barber (1910-1981)

Summer Music für Bläserquintett, op. 31


Elliot Carter (1908-2012)

Bläserquintett


Antonín Dvořák (1841-1904)

„Amerikanisches Quintett“

  • nach dem Streichquartett F-Dur, op. 96 (Bearbeitung: David Walter)

 

BOHEMIA

die doppelte Bedeutung dieses Begriffs ist reizvoll: Einerseits das Synonym für unkonventionelles Künstlertum, andererseits das lateinische wie englische Wort für den Landstrich Böhmen, in dem Blasmusik eine lange Tradition hat, die bis in die Moderne reicht. Das Programm enthält eindrucksvolle Werke böhmischer Komponisten und entführt den Zuhörer in die klangvolle Welt der bläserischen Künstler-Bohème.

 

W. A. Mozart (1765-1791)

Ouvertüre zu „Die Zauberflöte“, KV 620

  • (Bearbeitung: Joachim Linckelmann)

  • Josef Bohuslav Foerster (1859-1951)

    Bläserquintett D-Dur, op. 95


    Pavel Haas (1899-1944)

    Bläserquintett, op. 10


    – P a u s e –


    Alexander von Zemlinsky (1871-1942)

    Humoreske für Bläserquintett


    Antonín Dvořák (1841-1904)

    „Amerikanisches Quintett“

    • nach dem Streichquartett F-Dur, op. 96 (Bearbeitung: David Walter)

     

 

Eine laue Sommernacht

Sommer in Spanien, Sommer in den Südstaaten, Sommer in Deutschland, Sommer in Ungarn. An diesem Konzertabend können sie zu jeder Jahreszeit Hitze, Sonne, Schwüle, warmen Regen und surrende Mücken erleben. Inspiriert ist das Programm von den humorvollen Texten zu Luciano Berios „Opus Number. Zoo“, die hier durch Werke ergänzt werden, in denen Komponisten unterschiedlichster Herkunft den Sommer vertonen.

 

Gioachino Rossini (1792-1868)

Ouvertüre zu „Der Barbier von Sevilla“

  • (Bearbeitung: Joachim Linckelmann)

Anton Reicha (1770-1836)

Bläserquintett g-Moll, op. 91 Nr. 4


Luciano Berio (1925-2003)

Opus Number Zoo


– P a u s e –


Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)

Scherzo aus „Ein Sommernachtstraum“

  • (Bearbeitung: Friedrich Gabler)

Samuel Barber (1910-1981)

Summer Music für Bläserquintett


Paul Hindemith (1895-1963)

Kleine Kammermusik für fünf Bläser

 

 

Jeux de vents

In diesem Programm versammeln sich mit Taffanels Bläserquintett und Francaix’ erstem Quintett die Hauptwerke für die klassische Holzbläserquintettbesetzung. Darüber hinaus ist mit Franz Danzi ein Urvater dieser Gattung vertreten, dessen Quintett in g-Moll in seiner Leichtigkeit und Raffinesse perfekt mit der Musik seiner französischen Nachfolger harmoniert. Lassen Sie sich in eine Welt des französischen „Savoir Vivre“ entführen und von der schier unendlichen Themenvielfalt dieser schwungvollen Spielmusik mitreißen.

 

Franz Danzi (1763-1826)

Quintett g-Moll, op. 56 Nr. 2


Claude Paul Taffanel (1844-1908)

Quintett g-Moll


– P a u s e –


W. A. Mozart (1756-1791)

Andante F-Dur, KV 616

  • „Ein Andante für eine Walze in eine kleine Orgel“ (Bearbeitung: Rainer Schottstädt)

  • Jean Françaix (1912-1997)

    Quintett Nr. 1

     

    Mozart meets Ligeti

    Zwei Jahrhunderte - zwei große Komponisten, die das Musikschaffen ihrer Generation über weite Teile sehr stark prägten und deren Musik bis heute begeistert. Während sich Mozarts farbenreiche Musiksprache in einem natürlichen musikalischen Duktus bewegt, den er nur ab und zu bewusst aufbricht, führt Ligeti die Instrumentalisten wie auch die Hörer immer wieder aufs Neue an technische, musikalische und formale Grenzen. Dieses Programm lebt von dem Kontrast der beiden Musikstile und harmoniert in der Lebendigkeit dieser temperamentvollen Musik.

     

    W. A. Mozart (1756-1791)

    Andante F-Dur, KV 616

    • „Ein Andante für eine Walze in eine kleine Orgel“ (Bearbeitung: Rainer Schottstädt)

    • György Ligeti (1923-2006)

      Zehn Stücke für Bläserquintett


      – P a u s e –


      György Ligeti (1923-2006)

      Sechs Bagatellen für Bläserquintett


      W. A. Mozart (1756-1791)

      Serenade c-Moll „Nachtmusique“, KV 388

    • nach dem Bläseroktett c-Moll (Bearbeitung: David Walter)
    •  

     

    Shakespeares – vier Jahreszeiten

     

    Ein Konzert mit zwei Schauspielern

    • Der größte Dramatiker der Weltgeschichte hat seine Heimat England nie verlassen. Und doch erkundet er mit seinen Theaterfiguren die ganze Welt: die bekannte und die unbekannte, in Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Alle Orte, die Shakespeare erschaffen hat, sind unsterbliche Fantasiewelten bis heute, besiedelt von Fürsten, Narren, Liebenden, Elfen, Fledermäusen, Meerkatzen und Fabeltieren.
    • In der „Kammeroper“ begeben sich zwei Schauspieler ins Labyrinth der Shakespeare-Texte. Sie tauchen ein in die Wald-, Schloss-, Insel- und Märchenwelten, um sich dort sofort unrettbar zu verlieren. Eine Reise durch die Jahreszeiten als Klimaverwirrung – sehr frei nach William Shakespeare.

    • Schauspieler: Leonhard Kunz, Jaime Ferkic

      Text & Regie: Bernd Isele

     

    Mit Herz und Humor

     

    W. A. Mozart (1765-1791)

    Ouvertüre zu „Die Zauberflöte“, KV 620

    • (Bearbeitung: Joachim Linckelmann)

    Ferenc Farkas (1905-2000)

    Ungarische Tänze


    Alexander von Zemlinsky (1871-1942)

    Humoreske für Bläserquintett


    Claude Paul Taffanel (1844-1908)

    Quintett g-Moll


    – P a u s e –


    Denes Agay (1911-2007)

    Five easy dances


    Antonín Dvořák (1841-1904)

    „Amerikanisches Quintett“

    • nach dem Streichquartett F-Dur, op. 96 (Bearbeitung: David Walter)

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